Freistunde

Berliner und Brandenburger Schulklassen können sich für das medienpädagogische Projekt Freistunde bewerben. An einem (Schul-)Tag produzieren sie unter professioneller Anleitung ihre eigene TV-Talksendung.

Die Schüler stehen sowohl vor, als auch hinter der Kamera und übernehmen alle Aufgaben einer Produktion: Sie entwickeln den inhaltlichen Schwerpunkt ihrer Sendung, betreuen ihre Studiogäste, moderieren selbst und bedienen die Studiotechnik (Kameras, Regiepult, Licht). Die Ergebnisse sind anschließend im ALEX TV zu sehen und auch online abrufbar.

Zielgruppe sind zum einen die Klassenstufen vier bis sechs der Grundschulen, zum anderen die Stufen sieben bis zehn der weiterführenden Schulen.

Während der Produktion von Freistunde wird die jeweilige Schulklasse in drei bis vier Gruppen geteilt. Eine Gruppe „talked“, eine zweite fährt die Studiotechnik und die restlichen Gruppen fungieren als aktive Zuschauer, die sich ebenfalls an dem Gespräch beteiligen können. Dann wird rotiert, so dass jede Gruppe mindestens einmal auf jeder Position war. Eine Gruppe besteht aus mindestens sechs Schülern.

Die Inhalte werden in der Regel im Unterricht vorbereitet und können so dem Lehrplan entsprechen. Sie sind frei wählbar, sollten aber einen Bezug zum Leben der Schüler haben.