Ganz Berlin feiert die Fête de la Musique

Jun 29, 2016
Sebastian mit einem Musiker von Un âne gonflable auf der Fête de La Musique

Angefangen hat alles am 21.06.1982 in Paris mit einer Steckdose und Musikern. Sebastian macht sich auf die Suche, herauszufinden, was die Fête so besonders macht, dass sie seit 30 Jahren eines der Musikerignisse weltweit ist.

Ein lauer Sommerabend. Offiziell der Erste des Jahres. Es ist der 21. Juni, die Straßen voller Menschen, an jeder Ecke musizieren Künstlerinnrn und Künstelr und Sebastian schlägt sich durch Berlin Kreuzberg, um die Atmosphäre eines der besondersten musikalischen Ereignisse in Berlin und weltweit für euch einzufangen: Die der Fête de la Musique. Am 21. Juni 1982 fiel in Paris der Startschuss für das Festival für Straßenmusiker*innen. Der damalige französische Kulturministers Jack Lang hatte die idealistische Vision mit lediglich ein paar Stromanschlüssen im öffentlichen Raum von Paris die BürgerInnen der Stadt mit Musik zusammenzubringen. Seitdem treffen nicht nur dort, sondern in über 540 Städten weltweit Musikliebhaber*innen und Musiker*innen zusammen. Ob jung, alt, Professionelle oder Amateure, die Fête ist offen für alle und vereint die unterschiedlichsten Menschen mit den verschiedensten Arten von Musik auf der Straße, auf öffentlichen Plätzen, in Parks oder Clubs. Beim Flanieren durch Kreuzberg hat Sebastiaon nicht nur mit Veranstalter*innen über eines der Musik-Highlight des Jahres gesprochen, sondern natürlich auch mit richtig coolen Bands. Darunter das Cielo Faccio Orkestar, James Chatburn, Un âne gonflable oder The Wake Woods. Was für sie Musik generell bedeutet, oder was die Fête so besonders macht, seht ihr in unserem Feature:

 

2015 hat sich übrigens unsere Moderatorin Katharina Röben für ein urban music Spezial auf der Fête de la Musique herumgetrieben. Dort hat sie die Loopstationkünstlerin Phia und ihre Kalimba getroffen, mit den twerkenden Ohrbooten gequatscht und dem Berlin Boom Orchestra.

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