Leben und Berichten im Exil: Neue Perspektiven im Netz

Mrz 23, 2018

Innovative Projekte als Chance für ExiljournalistInnen und JournalistInnen mit Migrationsbezug? Seid bei der Veranstaltung von „Leben und Berichten im Exil“ dabei.

In deutschen Redaktionen gibt es nur wenige Menschen mit Fluchterfahrung und Migrationsbezug – werden ihre Positionen gehört und gesehen? Ist eine Anpassung an die klassischen Medienhäuser und Redakteursstellen wirklich zeitgemäß und die einzig mögliche Perspektive für diese JournalistInnen? Oder gibt es andere Formate, durch die sie ihre Stimme erheben können? Wir debattieren mit den MacherInnen von innovativen Formaten im Netz.

Wir laden Euch herzlich zu einer Diskussion über innovative Online-Formate am Dienstag, den 27. März 2018, um 19:00 Uhr in die neue Location von ALEX Berlin ein.

Es diskutieren Gülseren Ölcüm (Journalistin, u.a. Y-Kollektiv), Poliana Baumgarten (Filmemacherin, u.a. Berliner Farben) und Omid Rezaee (Journalist für deutsche und persische Medien, u.a. Amal Berlin) mit Moderatorin Schahrzad Zamankhan (ALEX Berlin).

Termin: Dienstag, 27. März 2018
Uhrzeit: Einlass bis 18:45 Uhr, Live-Produktion 19:00 bis 20:00 Uhr
Ort: ALEX Berlin, Rudolfstraße 1-8, 10245 Berlin (Eingang Ecke Ehrenbergstraße)

Wenn ihr teilnehmen wollt, dann meldet euch bitte hier an.

Verfolgen könnt ihr die Veranstaltung in unserem Stream, Facebook und YouTube.

Die Produktion findet innerhalb unserer Reihe „Leben und Berichten im Exil“ statt. Die erste Veranstaltung dazu gab es bereits im Februar und beschäftigte sich mit der Frage: „Wie vielfältig sind deutsche Medienredaktionen?“. Es diskutierten Dr. Katja Artsiomenka (Hörfunk-Autorin) und Christoph Schwennicke (Chefredakteur Cicero) mit Moderatorin Esra Karakaya (ALEX Berlin). Hier könnt ihr die Sendung nachsehen:

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