Nach erfolgreichen Kooperationen der letzten Jahre ist ALEX auch 2010 wieder Medienpartner des Internationalen Medienkongresses der medienwoche@IFA, der am 6. und 7. September 2010 im ICC Berlin stattfindet. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Screenings werden aktuelle Entwicklungen der Medienpolitik und des Medienmarkts erörtert, es geht um Strategien in Zeiten der Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle und Technologien. „ALEX berichtet in diesem Jahr zum ersten Mal live von der Medienwoche. Wir sind ist inzwischen ein verlässlicher Partner der Region“, freut sich ALEX-Leiter Volker Bach. ALEX überträgt Teile des Internationalen Medienkongresses am Montag von 10:30 bis 18:00 Uhr und am Dienstag von 10:30 bis 15:30 Uhr:
6. September 2010:
10:30 – 13:00 Uhr: Eröffnung Internationaler Medienkongress, ALEX Fernsehen und ALEX-Livestream
14:00 – 15:00 Uhr: Terrestrisches Fernsehen – ein Auslaufmodell?, ALEX Fernsehen und ALEX-Livestream
16:00 – 18:00 Uhr: Content is king – Technology is queen!? Was treibt die aktuelle Medienentwicklung?, ALEX-Livestream
7. September 2010:
10:30 – 12:00 Uhr: Quo vadis Kinodigitalisierung?, ALEX Fernsehen und ALEX-Livestream
12:00 – 14:00 Uhr: Content is king – Technology is queen!? Was treibt die aktuelle Medienentwicklung? (Veranstaltung vom 6. September 2010), ALEX Fernsehen und ALEX-Livestream
14:00 – 15:30 Uhr: Das Private und das Öffentliche. Datenschutz in der digitalen Gesellschaft, ALEX Fernsehen und ALEX-Livestream
Weitere Informationen:
www.medienwoche.de
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Vor einem Vierteljahrhundert, am 28. August 1985 nahm der Offene Kanal Berlin als zweiter Offener Kanal in Deutschland seinen Sendebetrieb auf. Heute unterstützt ALEX als verlässlicher Partner der Region seine Produzenten mit Technik, Produktionsräumen, Ausbildungs- und Beratungsangeboten. Kreative Medienmacher produzieren bei ALEX ihre Sendungen abseits von wirtschaftlichem Druck und professionellen Routinen. Sie probieren ihre Ideen aus und liefern mit ihren Inhalten ein Alternativprogramm. ALEX fungiert als Sprungbrett für den kreativen Nachwuchs in die professionelle Medienwelt und fördert aktiv die Medienvielfalt in Berlin und Brandenburg.
Am 6. November 2010 veranstaltet ALEX anlässlich des Jubiläums ein 24-Stunden TV-Event: Berliner Künstlern wird eine Plattform gegeben, ihr kreatives Schaffen live zu präsentieren.
Der Offene Kanal Berlin ermöglicht bereits seit Mitte der 80er Jahre das, was Web 2.0-Plattformen wie Facebook, YouTube, Wikipedia oder Wordpress heute erfolgreich anbieten: Menschen veröffentlichen hier ihre selbst produzierten Inhalte. Mit der Reform im Mai 2009 hat der Offene Kanal nicht nur den neuen Namen ALEX, ein neues Logo und ein neues Corporate Design, sondern auch das Internet als dritte Verbreitungsplattform dazu gewonnen. Seitdem können ALEX-Produzenten ihre Beiträge im Fernsehen, im Radio und im Internet publizieren. Im ALEX WERKSTUDIO erfahren sie bei Bedarf die Grundlagen, die für Medienproduktionen notwendig sind. Außerdem bietet ALEX seinen Produzenten persönliche Beratung und kreativen Austausch. „Der Gedanke, Medien selber zu machen, ist heute moderner denn je. Mit ALEX ist diese Idee in der Gegenwart angekommen. Allerdings mit einem wichtigen Unterschied: Wir lassen die Medienmacher nicht allein“, sagt Volker Bach, Leiter von ALEX. Talente aus unterschiedlichen Bereichen nehmen das Angebot von ALEX wahr und setzen ihre innovativen Ideen bei ALEX um: Talkformate, Szenemagazine, Musiksendungen, Reportagen aus der Region, Jugendmagazine und Sportberichterstattungen stehen auf dem Programm.
24 Stunden live on stage
Am 6. November 2010 öffnet ALEX sein Fernsehstudio für eine 24 Stunden Live-Produktion und zeigt Berlin in seinen unterschiedlichen Facetten. Ob Musiker, Schauspieler, Einradfahrer, Illustrator oder Comedian – kreative Berliner mit innovativen Ideen für die Fernsehbühne präsentieren ihr Können vor Moderator und Publikum.
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So vielfältig wie das Sonderprogramm zu Pfingsten ist auch das ALEX-Programm auf 88vier. Diese Ausrichtung ist für ALEX-Leiter Volker Bach besonders wichtig: "Der Vielfaltsgedanke ist entscheidend für ALEX. Wir präsentieren ganz unterschiedliche Inhalte in unserem Radio- und Fernsehprogramm und fördern damit aktiv die Kreativität der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Als Partner der 88vier können wir diese Idee weiter fortführen."
Das ALEX-Programm wird ab 25. Mai 2010 nach einem klar strukturierten Sendeschema ausgestrahlt. Die Sendungen berichten aus den Berliner Kiezen (z.B. "Hallo Taxi, einmal Boxi" oder "Radio F-Hain"), über unterschiedliche Communities in Berlin (z.B. "KOL Berlin", "Radio Queer Live" oder "Radio Konfu"), über Sportarten (z.B. "Hertha Echo" oder "Hockey-Radio") und über Gesellschaftsthemen (z.B. "Strassenfeger Radio"). Ein besonderer Schwerpunkt des Programms liegt auf Musiksendungen (z.B. "Planet Sounds", "Freequency" oder "Kofferradio"). Darüber hinaus beschäftigt sich die ALEX-Schülerredaktion "Hörsturz" mit Themen für Schüler und Jugendliche. Das vom Campusradio Welle 20 (www.welle20.de) gestaltete Musikprogramm klingt abwechslungsreich, modern und kreativ.
Selbstverständlich sendet ALEX auch weiterhin 24 Stunden über die Kabelfrequenz 92,6 MHz (Kabel Deutschland) und per Livestream auf der ALEX-Internetseite (www.alex-berlin.de/radio). Die UKW-Frequenz 97,2 MHz wird nur noch kurze Zeit von ALEX bespielt.
Über die 88vier
Die 88vier ist die nicht-kommerzielle Hörfunkfrequenz für Berlin. Partner sind ALEX, BLN.FM, Die Radiopiloten, Klubradio unlimited GmbH, Medienkonkret, multicult FM, Ohrfunk und TwenFM. Ab 25. Mai 2010 senden sie nach festen Zeiten. Eine Programmfläche am Wochenende (Samstag und Sonntag, 13:00 – 16:00 Uhr) wird für die gemeinsame Berichterstattung von Ereignissen aus den Bereichen Politik, Kultur und Gesellschaft freigehalten. ALEX sorgt für die technische Sendeabwicklung des Programms und für die Zuführung des Signals zu den Sendemasten auf dem Postgiroamt Neukölln (88,4 MHz) und am Schäferberg (90,7 MHz).
Die Gesamtkonzeption der 88vier ist einmalig in Deutschland: Einen Zusammenschluss aus Ausbildungs- und Bürgerradios, freien und multikulturellen Radios und in Berlin ansässigen Web-Radios hat es so bisher weder in Berlin noch in einem anderen Bundesland gegeben. Alle Partner treten unter dem gemeinsamen Namen 88vier und mit einem einheitlichen Sounddesign auf. Darüber hinaus wird ALEX in seinen Programmtrailern nicht nur die ALEX-Sendungen, sondern auch die Angebote der Partnersender ankündigen.
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Die Gesamtkonzeption der "88vier" ist einmalig in Deutschland: Einen Zusammenschluss aus Ausbildungs- und Bürgerradios, freien und multikulturellen Radios und in Berlin ansässigen Web-Radios hat es so bisher weder in Berlin noch in einem anderen Bundesland gegeben. Alle Partner treten unter dem gemeinsamen Namen "88vier" und mit einem einheitlichen Sounddesign auf. Darüber hinaus wird ALEX in seinen Programmtrailern nicht nur die ALEX-Sendungen, sondern auch die Angebote der Partnersender ankündigen.
"Die Partnerschaft mit der "88vier" führt den Netzwerkgedanken von ALEX aktiv weiter. Ein Zusammenschluss nicht-kommerzieller Radiomacher aus Berlin kann ein alternatives Programm bieten und die Kreativität der Region Berlin-Brandenburg weiter fördern", freut sich Volker Bach, Leiter von ALEX.
Sendestart am Pfingstwochenende 2010
Am 21. Mai 2010 geht "88vier" mit einem Sonderprogramm auf Sendung. ALEX stellt zunächst die Partner der nicht-kommerziellen Frequenz vor und berichtet über die Hintergründe von "88vier". Darüber hinaus lässt das Moderatoren-Team Guido Fahrendholz, Marika Mäder und Jessica Neumeyer Initiatoren, Programmanbieter und Hörer zu Wort kommen. Am 22. Mai 2010 gestalten alle Partner von "88vier" das Programm und stellen sich selbst ihren Hörern vor. Ab 25. Mai 2010 wird es für alle Partner feste Sendezeiten geben. Eine Programmfläche am Wochenende (Samstag und Sonntag, 13:00 – 16:00 Uhr) wird für die gemeinsame Berichterstattung von Ereignissen aus den Bereichen Politik, Kultur und Gesellschaft freigehalten. Für ALEX-Radio sind die folgenden Zeiten vorgesehen:
Montag – Freitag
11:00 – 14:00 Uhr, 15:00 – 18:00 Uhr und 19:00 – 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag
12:00 – 13:00 Uhr und 16:00 – 20:00 Uhr
Neben dem ALEX-Programm auf "88vier" sendet ALEX auch weiterhin 24 Stunden über die Kabelfrequenz 92,6 MHz (Kabel Deutschland) und per Livestream auf der ALEX-Internetseite (www.alex-berlin.de). Die UKW-Frequenz 97,2 MHz wird zukünftig nicht mehr von ALEX bespielt.
ALEX-Radioprogramm
ALEX ist eine trimediale, partizipative Bürgermedienplattform, die allen offen steht. Im ALEX-Radioprogramm werden Sendungen mit unterschiedlichen Inhalten präsentiert, die die Vielfalt der Meinungen und Musikstile repräsentieren. Im Rahmen von "88vier" soll dieser Vielfaltsgedanke weiterhin im Vordergrund stehen. Das Programm ist in die Rubriken "Leben", "Kultur", "Musik", "Magazin" und "Abend" unterteilt. Die Sendungen berichten aus den Berliner Kiezen (z.B. "Hallo Taxi, einmal Boxi" oder "Radio F-Hain"), über unterschiedliche Communities in Berlin (z.B. "KOL Berlin", "Radio Queer Live" oder "Radio Konfu"), über Sportarten (z.B. "Hertha Echo" oder "Hockey-Radio") und über Gesellschaftsthemen (z.B. "Strassenfeger Radio"). Ein besonderer Schwerpunkt des Programms liegt auf Musiksendungen (z.B. "Planet Sounds", "Freequency" oder "Kofferradio"). Darüber hinaus beschäftigt sich die ALEX-Schülerredaktion "Hörsturz" mit Themen für Schüler und Jugendliche.
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"TALENT.tube" ist das crossmediale Interview-Magazin zum Berlinale Talent Campus. Getreu dem diesjährigen Campus-Motto "Cinema needs talent: Looking for the right people" begibt sich "Team 7", zwanzig Volontäre der Axel Springer Akademie, auf die Suche nach diesen Talenten: Nachwuchsjournalisten interviewen Nachwuchsfilmer und das in nur 60 Sekunden. Aufgezeichnet werden die Interviews mit modernen HD-Kameras im Pocketformat. Aus den "Short-Cuts" entsteht "TALENT.tube - Das Interview-Magazin der Axel Springer Akademie", das am 19. Februar 2010 im ALEX-Fernsehstudio produziert wird. Moderatorin Britta Steffenhagen (RadioEins, Heimathafen Neukölln) präsentiert die Kurzinterviews.
20 x 60 Sekunden - "TALENT.tube" aus dem HAU
Junge Filmemacher aus aller Welt treffen sich auf dem Berlinale Talent Campus. Was sie über die Filmemacher von morgen denken, welche Themen sie interessieren und wie sie sich die Zukunft des Films im digitalen Zeitalter vorstellen, erzählen sie den Axel Springer Akademie-Volontären in zwanzig "Short-Cuts". 60 Sekunden Zeit haben die Talente für ihre Antworten. "TALENT.tube" berichtet aus dem Hebbel am Ufer (HAU) von den Panels "eastern promises", "cutting on the edge", "where things come together" und "sixty for the future".
"TALENT.tube" ist eine Kooperation der Axel Springer Akademie und ALEX. Die einzelnen 60-Sekünder können in der ALEX-Mediathek gesehen werden. ALEX strahlt die gesamte "TALENT.tube"-Sendung im Fernsehen und im Livestream aus.
Weitere Informationen zu "TALENT.tube – Das Interview-Magazin der Axel Springer Akademie" finden Sie im ALEX-Presseservicebereich.
ALEX ist die trimediale Bürgermedienplattform der Region Berlin-Brandenburg, die allen offen steht. Bei ALEX können Menschen Medien nicht nur im Radio, im Fernsehen und im Internet erleben, sie können die Medien mit ALEX auch selbst gestalten: Das ALEX-Programm wird vorrangig von Bürgerinnen und Bürgern der Region Berlin-Brandenburg produziert. Diesen bietet ALEX Veranstaltungen im ALEX WERKSTUDIO zum kompetenten Umgang mit Medien an. Darüber hinaus haben Medieninteressierte die Möglichkeit, in Foren oder Expertengesprächen Kontakt zu erfahrenen Medienmachern aufzubauen und damit ihr Netzwerk zu erweitern.
Auf der Berlinale sind neben den Volontären der Axel Springer Akademie auch andere ALEX-Produzenten unterwegs: Das Team von "film gevagued" berichtet mit Schwerpunkt auf die Sektion "Perspektive Deutsches Kino". Darüber hinaus entsteht "Bärenstark – Ein Volltreffer Spezial", eine Berlinale-Sondersendung der ALEX-Kinderreporter.
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Zu dritt sind sie unterwegs auf dem roten Teppich des Zoo Palasts: Die Reporterteams von "Bärenstark", dem "Volltreffer-Spezial" bei ALEX zur 60. Berlinale. Die Nachwuchsreporter sind zwischen 10 und 16 Jahre alt und informieren über die Sektion "Generation Kplus". Dabei stehen natürlich die einzelnen Filme und die Atmosphäre vor Ort im Mittelpunkt, aber auch die Menschen hinter den Kulissen des Filmfestivals. Am 17. und 21. Februar 2010 werden zwei Ausgaben "Bärenstark – Ein Volltreffer-Spezial" im Fernsehstudio von ALEX produziert.
Insgesamt neun Filme aus der Sektion "Generation Kplus" sehen sich die Nachwuchsreporter während der Berlinale an und diskutieren ihre Eindrücke anschließend mit unterschiedlichen Interviewpartnern. Darüber hinaus sprechen sie mit Regisseuren und Schauspielern über das Filmemachen, mit Zuschauern und der Kinderjury darüber, wie Filme beim Publikum ankommen und mit Kartenabreißern, Filmvorführern oder Kassierern, was die Berlinale für sie bedeutet. 15 Minuten Programm pro Tag sind geplant. Zusammengeführt werden die Beiträge am 17. Februar 2010 in einer moderierten Sendung "Bärenstark – Ein Volltreffer-Spezial" im ALEX-Fernsehstudio. Am 21. Februar 2010 wird schließlich eine Berlinale Abschlusssendung produziert, in der alle Bärenstark-Reporter zusammenkommen, über ihre Erfahrungen und persönlichen Highlights auf dem Filmfestival berichten und Best of-Beiträge zeigen. Alle Informationen, Beiträge und Fotos können auch auf der ALEX-Internetseite abgerufen werden: http://www.alex-berlin.de/tv/projekte.
"Volltreffer – Jugendliche fragen nach" ist die Schülerredaktion im ALEX-Fernsehen. Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren produzieren einmal im Monat eine Talksendung im ALEX-Fernsehstudio. Die jungen Medienmacher sind dabei für alle Bereiche der Produktion selbst verantwortlich: Sie recherchieren und erarbeiten die Themen, gestalten die Kulissen, regeln Licht und Ton und stehen an und als Moderatoren der Sendung vor der Kamera. Unterstützt werden sie dabei vom ALEX-Medienpädagogen Mischka Franke: "Die Teams sind unglaublich engagiert und entwickeln während des Projekts einen immer stärkeren Ehrgeiz, überzeugende und interessante Beiträge zu produzieren. Die Idee von ALEX, Medienkompetenz schon im Schulalter auszubilden und die Ergebnisse für die Nachwuchsreporter gleich sichtbar zu machen, funktioniert also."
Für die Berichterstattung von der Berlinale haben die Kinder und Jugendlichen in einem vorbereitenden Workshop einen ausführlichen Einblick in die Fernsehproduktion erhalten und den Umgang mit der Produktions- und Schnitttechnik gelernt.
Die einzelnen Folgen von "Volltreffer – Jugendliche fragen nach" werden im ALEX-Fernsehen und über den Livestream auf der ALEX-Internetseite (www.alex-berlin.de/tv) ausgestrahlt. Nach ihrer Erstausstrahlung können die Folgen in der ALEX-Mediathek (www.alex-berlin.de/mediathek) abgerufen werden.
Weitere Informationen zu "Bärenstark – Ein Volltreffer Spezial" und den Akteuren finden Sie im ALEX-Presseservicebereich (www.alex-berlin.de/presse).
ALEX ist die trimediale Bürgermedienplattform der Region Berlin-Brandenburg, die allen offen steht. Bei ALEX können Menschen Medien nicht nur im Radio, im Fernsehen und im Internet erleben, sie können die Medien mit ALEX auch selbst gestalten: Das ALEX-Programm wird vorrangig von Bürgerinnen und Bürgern der Region Berlin-Brandenburg produziert. Diesen bietet ALEX Veranstaltungen im ALEX WERKSTUDIO zum kompetenten Umgang mit Medien an. Darüber hinaus haben Medieninteressierte die Möglichkeit, in Foren oder Expertengesprächen Kontakt zu erfahrenen Medienmachern aufzubauen und damit ihr Netzwerk zu erweitern.
Auf der Berlinale sind neben den Nachwuchsreportern von "Bärenstark" auch andere ALEX-Produzenten unterwegs: Das Team von "film gevagued" berichtet mit Schwerpunkt auf die Sektion "Perspektive Deutsches Kino". Darüber hinaus entsteht in Kooperation mit Volontären der Axel Springer Akademie eine Sendung aus Interviews, aufgezeichnet mit Handykameras.
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Mit einem "Berlinale Spezial" startet die zweite Staffel des Magazins "film gevagued" bei ALEX. Der Schwerpunkt der ersten Folge liegt auf der Berlinale-Sektion "Perspektive Deutsches Kino". Moderatorin Anne Werner und ihr Team sind bei der Eröffnungsfeier der Sektion, zahlreichen Filmvorführungen und Presseterminen vor Ort. Als Gäste werden u.a. Linus und Anna de Paoli, Benjamin Heisenberg, Juliane Engelmann und Janine Wolf erwartet.
"film gevagued" beschäftigt sich mit der deutschen unabhängigen Filmszene. Nachwuchsfilmemacher und ihre
Produktionen sind dabei genauso Thema wie erfahrene Regisseure, Produzenten, Schauspieler und Drehbuchautoren, die sich dem Film als Kunstform verschrieben haben und trotz kommerzieller Zwänge versuchen, individuelle und innovative Formate herzustellen. Der Fokus auf den unabhängigen deutschen Film ist den Produzenten Arne Kohlweyer und Tim Bosse ein besonderes Anliegen: "Die Spannbreite des deutschen Films ist viel größer, als sie von außen wahrgenommen wird. Viele talentierte Nachwuchsfilmemacher mit interessanten und auch eigenwilligen Filmen finden zu selten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. International anerkannte deutsche Filmemacher werden hier in ihrem Heimatland kaum wahrgenommen, weil sie auf Individualität, nicht auf Blockbuster- und Mainstreamkino setzen und Glamour-Klischee des Films nicht bedienen. Mit »film gevagued« wollen wir diesen Filmen und ihren Machern ein Forum bieten."
Dass ihre Idee zahlreiche Anhänger findet, zeigt die Liste der Gesprächspartner, die in den ersten zwölf Folgen zu Gast im ALEX-Fernsehstudio waren: Die Regisseure und Drehbuchautoren Sylke Enders, Hannes Stöhr und
Benjamin Heisenberg, Studenten der Berliner Filmschule "filmArche", Nachwuchsfilmschaffende der DFFB und die
Kurzfilmer Axel Ranisch und Felix Stienz. "Mit »film gevagued« haben wir ein Format im ALEX-Programm, das für
unsere Grundidee steht: Aufstrebenden Film- und Fernsehmachern aus Berlin eine Chance geben. Schön, dass das hier so gut funktioniert", freut sich ALEX-Leiter Volker Bach.
Mit Anne Werner als Moderatorin produzieren Arne Kohlweyer und Tim Bosse seit 2009 "film gevagued – Das
Magazin zum deutschen, unabhängigen Film" bei ALEX. Jeden Mittwoch um 20 Uhr werden die einzelnen Folgen im Fernsehen und über den Livestream auf der ALEX-Internetseite (www.alex-berlin.de/tv) ausgestrahlt. Nach ihrer Erstausstrahlung können die Folgen in der ALEX-Mediathek (www.alex-berlin.de/mediathek) abgerufen werden. Weitere Informationen zu "film gevagued" und den Produzenten finden Sie im ALEX-Presseservicebereich (www.alex-berlin.de/presse).
ALEX ist die trimediale Bürgermedienplattform der Region Berlin-Brandenburg, die allen offen steht. Bei ALEX können Menschen Medien nicht nur im Radio, im Fernsehen und im Internet erleben, sie können die Medien mit ALEX auch selbst gestalten: Das ALEX-Programm wird vorrangig von Bürgerinnen und Bürgern der Region Berlin-Brandenburg produziert. Diesen bietet ALEX Veranstaltungen im ALEX WERKSTUDIO zum kompetenten Umgang mit Medien an. Darüber hinaus haben Medieninteressierte die Möglichkeit, in Foren oder Expertengesprächen Kontakt zu erfahrenen Medienmachern aufzubauen und damit ihr Netzwerk zu erweitern.
Auf der Berlinale sind neben dem Team von "film gevagued" auch andere ALEX-Produzenten unterwegs: Die Kinderreporter von "Volltreffer" berichten in der Sendung "Bärenstark – Ein Volltreffer Spezial" von der Berlinale-Sektion "Generation". Darüber hinaus entsteht in Kooperation mit Volontären der Axel Springer Akademie eine Sendung aus Interviews, aufgezeichnet mit Handykameras.
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Guckste. Hörste. Klickste. ALEX stellt sich vor.
Am Samstag, den 28. November 2009 veranstaltet ALEX, der neue Offene Kanal Berlin einen Tag der offenen Tür. Von 12:00 bis 18:00 Uhr stellt ALEX die Produzenten, Produktions- und Sendemöglichkeiten und das Workshopangebot vor.
Ein halbes Jahr nach dem Relaunch des Offenen Kanal Berlin erleben Interessierte, welche Möglichkeiten der neue Offene Kanal Berlin bietet. Im Fernsehstudio produziert ALEX „TV Noir – Hinter den Kulissen“. Darüber hinaus laden weitere Programmpunkte zum Mitmachen ein: Interviewtrainings, Hörfunkstudio-Einführungen, das ALEX-Kino, Hausführungen, die ALEX-Produzentenmesse und die Nachwuchsreporter von „Volltreffer“, „Hörsturz“ und „Treppe 5“.
Live im Studio: „TV Noir – Hinter den Kulissen“ und ein Akustik-Konzert
Zu Gast bei „TV Noir – Hinter den Kulissen“ ist das Team von „TV Noir“ selbst. Tex, Moderator von „TV Noir“, und seine Crew berichten über ihre Produktionsarbeit, ihre persönlichen Lieblingssendungen, Tops und Flops, blicken zurück auf 25 Sendungen und verraten mehr über ihre nächsten Gäste. Bei der Sendung „Hinter den Kulissen“ sind alle Produktionsabläufe öffentlich: Um 12:00 Uhr startet die Produktion mit dem Kulissenbau, es folgen Beleuchtung, Kamerapositionierung und Redaktionskonferenz. Bei der Aufzeichnung um 18:00 Uhr ist das Publikum natürlich auch herzlich willkommen. Im Anschluss spielt Tex ein Akustik-Konzert im ALEX-Studio.
Kommste. Siehste. Weißte.
„Hörsturz“, „Volltreffer“ und „Treppe 5“, die Radio- und Fernseh-Schülerredaktionen von ALEX, sind beim Tag der offenen Tür vor Ort und zeigen Kindern und Jugendlichen Tipps und Tricks der Fernseh- und Radioproduktion - Selber machen inklusive. In der Produzentenmesse erwarten ALEX-Produzenten die Besucher: Sie stellen ihre Sendung vor und Interessierte können ihre Fragen zum Produktionsablauf stellen. Alle zwei Stunden informiert ALEX in Info-Veranstaltungen mit anschließender Führung durch das Haus über Sende- und Produktionsmöglichkeiten bei ALEX. Das ALEX WERKSTUDIO bietet kurze Sprecherworkshops, Interviewtrainings und Hörfunkstudio-Einführungen an. Wer abschalten will, kann es sich im ALEX-Kino bequem machen. Dort zeigt ALEX Ausschnitte aus dem Programm und einige Kurzfilme. Eine Ausstellung informiert darüber hinaus umfassend über die Geschichte vom Offenen Kanal Berlin seit 1985.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Tag der offenen Tür bei ALEX teilzunehmen.
Tag der offenen Tür bei ALEX
Samstag, 28. November 2009, 12:00 bis 18:00 Uhr
18:00 Uhr: Aufzeichnung „TV Noir – Hinter den Kulissen“ und Konzert
Ort:
ALEX Offener Kanal Berlin
Voltastraße 5, Haus 10, Treppe 6
13355 Berlin
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Premiere von „Endstation Spandau“ und Übertragung von „Ein Hartz für Berlin“ bei ALEX
Berlin, 13. Juli 2009. ALEX ist als exklusiver Medienpartner vor Ort, wenn Icke & Er am 19. Juli 2009 zusammen mit Bela B. das große Gute-Zweck-Konzert „Ein Hartz für Berlin“ veranstalten. Mit seinem mobilen Studio zeichnet ALEX das hochkarätige Line-Up in der Zitadelle Spandau auf: Sido, Michael Hirte, Peter Fox, T. Raumschmiere, K.I.Z., The Schreck Pistols (powered by Fettes Brot TM), Pohlmann, Magisty Farid und noch geheime Stars, die im Laufe der Woche bekannt gegeben werden. Interviews mit Musikern und Veranstaltern, Stimmen aus dem Publikum und Hintergrundberichte über die Spendengala runden das Programm ab.
Premiere der Icke & Er-Dokumentation „Endstation Spandau“ im ALEX TV
Darüber hinaus feiert die einzige Dokumentation über die Künstler Icke & Er „Endstation Spandau“ am 15. Juli 2009 um 14:00 Uhr im ALEX-Programm ihre Premiere. Zum Abschluss ihrer 18-monatigen Karriere begleitete eine Kamera die sonst eher medienscheuen Künstler. Das Publikum erhält einen Einblick in die Welt hinter den Kulissen und erfährt in zahlreichen Interviews mehr über Icke & Er, ihre Erlebnisse und Stimmungen während ihrer Auftritte und Touren.
Sendetermine bei ALEX:
„Endstation Spandau“
15. Juli 2009, 14:00 Uhr
26. Juli 2009, 23:30 Uhr (im Anschluss an Festival TV „Ein Hartz für Berlin“)
Festival TV – Ein Hartz für Berlin (Interviews und Hintergrundberichterstattung zu der Veranstaltung)
24. Juli 2009, 23:00 Uhr (1. Teil)
26. Juli 2009, 23:00 Uhr (2. Teil + „Endstation Spandau“)
Ereignisfernsehen – Ein Hartz für Berlin (Aufzeichnung der Spendengala)
27. Juli 2009, 11:30 Uhr
9. August 2009, 23:00 Uhr
Über „Ein Hartz für Berlin“
Icke & Er haben mit Bela B. eine Konzert-Spenden-Gala organisiert, die der Berliner Tafel e.V. zu Gute kommen wird. Die Veranstaltung findet Open Air in der Zitadelle Spandau statt. Die Künstler spielen ohne Gage, sie spenden sie stattdessen ebenfalls der Berliner Tafel e.V. Schirmherr ist Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit.
Weitere Informationen:
www.einhartzfuerberlin.de
www.myspace.com/einhartzfuerberlin
www.alex-berlin.de
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Am 27. Mai 2009 geht ALEX auf Sendung
Am 27. Mai 2009 geht in Berlin um 18:00 Uhr mit ALEX ein neuer Sender im Radio, im Fernsehen und im Internet an den Start. Mit neuem Namen, neuem Logo, neuem Design und vor allem auch neuem Programm beginnt „ALEX Offener Kanal Berlin“ seinen Neustart nach gut einem Jahr Reformarbeit. Das ehrgeizige Ziel: ALEX wird die trimediale Bürgerplattform (Fernsehen, Radio, Internet) zum kostenlosen Mitmachen der Region Berlin-Brandenburg, die allen offen steht - und dabei auch interessantes Programm anbietet und engagierte Programmmacher anzieht. Ein erster Schritt ist gemacht. Rund zwanzig neue Sendungen werden ab dem 27. Mai regelmäßig ausgestrahlt. Mit dem Slogan „Guckste. Hörste. Klickste.“ wirbt ALEX um Publikum, mit „Machste. Lernste. Kennste.“ um Macher und Netzwerkpartner.
ALEX erreicht mit seinem Fernsehprogramm rund 1.25 Millionen Berliner Kabelhaushalte unverschlüsselt und direkt. Im Radio ist ALEX über die UKW-Frequenz 97,2 und über das Kabel 92,6 auf Sendung, im Internet unter www.alex-berlin.de rund um die Uhr erreichbar. Das neue Programm von ALEX startet am 27. Mai um 18:00 Uhr im Fernsehen mit einer Best-of-Sendung der ALEX-Jugendredaktion „Treppe 5“. Im Radio eröffnet die „Kinderwelle Wedding“ das Programm.
ALEX – der Auftrag
ALEX ist eine Einrichtung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und wird durch Gebühren finanziert. „Die Reform des Offenen Kanal Berlin durch die mabb war notwendig, um bestehen zu können“, erklärte Direktor Dr. Hans Hege auf der Pressekonferenz zum Neustart von ALEX. „Das Team von ALEX hat sehr gute Arbeit geleistet. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte.“ Volker Bach, Leiter von ALEX, verwies auf die vielfältige Berliner Medienlandschaft: „ALEX als öffentlichrechtliche Einrichtung ist ein Teil der Berliner Medienlandschaft und übernimmt ergänzend Aufgaben, die von keinem anderen Medienplayer in Berlin übernommen werden können.“ Bach betonte die Besonderheit, dass bei ALEX Menschen Medien erleben und gestalten könnten. Das sei eine große Chance: „Bei uns können sich inhaltliche und formattechnische Ideen entwickeln, ohne einer Wirtschaftslogik folgen zu müssen.“ ALEX ermögliche so einen kreativen und inhaltlichen Freiraum in und für Berlin, den es ansonsten nicht gäbe. Als gebührenfinanzierte Plattform sehe ALEX sich besonders in der Pflicht, zur Attraktivität des Medienstandorts Berlin-Brandenburg einen kleinen Teil beizutragen.
ALEX gestalten
Eingetragene ALEX-Produzenten können ihre Beiträge bei ALEX veröffentlichen. Für die Produktionen steht modernes technisches Equipment zur Verfügung. Auf Wunsch unterstützt das ALEX-Team die Konzeptentwicklung und die Umsetzung im Studio. Darüber hinaus bietet ALEX ein mehrstufiges Ausund Fortbildungsprogramm, das WERKSTUDIO, an. Medieninteressierten ohne Vorkenntnisse wird der Weg zur eigenen Sendung durch Einführungskurse erleichtert, bereits aktive Medienschaffende können vertiefende Kursangebote mit professionellen Referenten aus der Medienbranche nutzen. ALEX soll zukünftig auch eine Plattform sein, auf der Medienmacher ihre Erfahrungen austauschen können. Foren, Vorträge und Podiumsdiskussionen werden regelmäßig angeboten.
ALEX erleben
Als trimediale Plattform zeigt ALEX sein Programm im Fernsehen und im Radio. Im Internet kann ALEX auch außerhalb des Berliner Kabelnetzes per Livestream verfolgt werden. Produzenten sind vorrangig Bürgerinnen und Bürger der Region Berlin-Brandenburg, die selbst für ihre Inhalte verantwortlich sind. Darüber hinaus finden Ereignisse aus den Bereichen Politik, Kultur und Gesellschaft, die in und um Berlin stattfinden, bei ALEX ihren Platz. Eine klare Struktur des Fernseh- und Radioprogramms gewährleistet dabei die Wiedererkennbarkeit der einzelnen Sendungen und Transparenz für das Publikum. In der ALEX-Mediathek können Beiträge auch nach ihrer Erstausstrahlung abgerufen werden.
Hintergründe der Reform
Eine 2007 von der mabb durchgeführte Evaluation des alten OKB hatte den Reformbedarf ergeben. Daraufhin wurde die Reform des OKB vom Medienrat der mabb beschlossen und auch vom Berliner Abgeordnetenhaus im Februar 2008 bestätigt. Ziel der Reform solle die Modernisierung und Qualifizierung als regionale Plattform sein, die allen gesellschaftlichen Gruppen die Partizipation am Rundfunk bietet. Dabei sollen moderne Entwicklungen der Medienlandschaft – sowohl bezogen auf die Inhalte als auch auf die Qualität der Darbietung – stärker berücksichtigt werden als bisher.
Pressekontakt
Anneke Plaß – Tel.: 030.464 005 14
E-Mail: plass@alex-berlin.de
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03.11.2008, Berlin – „Leseradio“ heißt Autoren kennen lernen, ihnen zuhören und mit ihnen diskutieren. Am 5. Dezember, um 20:00 Uhr ist jeder eingeladen, ins Radiostudio des Offenen Kanal Berlin in die Voltastr. 5 zu kommen, um in der Pilothörfunksendung mit dem Autor Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus über sein Buch „Zwei Mal zur Wende: Fernsehunterhaltung in Deutschland“ zu diskutieren.
Immer eine Stunde lang und live aus dem Radiostudio des Offenen Kanal Berlin stellen verschiedene Berliner Verlage im Rahmen dieser neuen Sendereihe ihre Autoren vor. Von wissenschaftlichen Texten über Romane bis hin zu Gedichten: Je nach Verlag wird auch immer eine andere Literaturform präsentiert. Zu Beginn der Sendung liest der jeweilige Autor Auszüge aus seinem Buch vor, anschließend kann das Publikum live vor Ort Fragen stellen und mit dem Autor diskutieren.
Den Anfang macht der Autor Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus, Professor für Theorie und Geschichte des Films und geschäftsführender Direktor des Seminars für Theaterwissenschaft / Kulturelle Kommunikation an der Humboldt-Universität. Sein Buch „Zwei Mal zur Wende: Fernsehunterhaltung in Deutschland“ betrachtet aus unterschiedlichen Perspektiven die Unterhaltungsprogramme aus der Zeit vor der Wende in West und Ost. Jeder Abschnitt schließt mit der Frage nach den Chancen und Möglichkeiten einer gesamtdeutschen Fernsehunterhaltung. Sendeverantwortlicher und Moderator ist Thomas Kramer, der als Redakteur bei uniRadio (www.uniradio.de) mitwirkt.
Sie sind herzlich eingeladen am Freitag, den 5. Dezember, von 20:00 bis 21:00 Uhr in die Voltastr. 5 in den Offenen Kanal Berlin zu kommen.
Sendetermine im Offenen Kanal Berlin Hörfunk:
5. Dezember, von 20:00 bis 21:00 Uhr
Weitere Sendetermine werden noch auf www.okb.de bekannt gegeben.
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26.11.2008, Berlin – Mit einer aufwändigen Reportage von und über Nachwuchs- journalisten zeigt der Offene Kanal Berlin wie junge Medienmacher „Radio machen“ lernen und welchen Herausforderungen sie dabei begegnen. Lina Barten (21 Jahre) und Jakob Schmidt (19 Jahre), die beide ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur im Offenen Kanal Berlin absolvieren, haben während der Popkomm den Radioworkshop music media campus mit der Kamera begleitet. Ihre 40-minütige Reportage sendet der Offene Kanal Berlin am Samstag, den 29. November, um 19:00 Uhr und am Freitag, den 5. Dezember, um 18:10 Uhr.
Unter großem Druck und realen Arbeitsbedingungen werden die Teilnehmer im Workshop auf den professionellen Radioalltag vorbereitet. Ein Seminar voller Herausforderungen: Die erste Livemoderation im Radio, das erste große Interview mit einer internationalen Band und der längste Arbeitstag des Lebens. Aus der Perspektive von zwei Protagonisten beleuchtet der Film, wie unterschiedlich die Teilnehmer mit den Konflikten und Herausforderungen umgehen, die sich in dieser spannenden Zeit ergeben.
Marika (22) hat Angst, beim Interview mit einer internationalen Band zu versagen. Sebastian (26) hat sich mit genau dem Kollegen zerstritten, mit dem er eigentlich zusammen arbeiten soll. Zwei Probleme von vielen, an denen die beiden während des Seminars wachsen werden. Der Film stellt nicht nur den Music Media Park vor, sondern portraitiert dabei auch zwei völlig unterschiedliche Menschen und deren Art, Probleme zu lösen.
Das Besondere am Film: Die beiden Produzenten der Reportage sind selbst junge Journalisten und befinden sich in einer ähnlichen Situation wie die Teilnehmer des Workshops. Dadurch ist der Film ehrlich und ungewöhnlich nah an seinen Protagonisten.
Sendetermine:
29. November, um 19:00 Uhr
5. Dezember, um 18:10 Uhr
25.11.2008, Berlin – Vom 4. - 7. Dezember wird in den Weddinger Uferhallen nicht nur getanzt, sondern bei „Tanznacht TV“ im Offenen Kanal Berlin auch über das Festival berichtet: Mit Live-Berichterstattungen, Interviews mit Gästen und Organisatoren, Hintergrundberichten und Ausschnitten vom Festival selbst wird die tanznacht berlin' 08 von den unterschiedlichsten Seiten beleuchtet.
Unter dem Titel "Festival-TV" präsentiert der Offene Kanal Berlin zukünftig allerdings mehr als nur die tanznacht berlin' 08. Auch Film-, Theater- und Musikfestivals stehen in dem neuen Programmangebot des OKB im Rampenlicht. Die Sendereihe im Offenen Kanal Berlin gibt einen interessanten Einblick hinter die Kulissen eines Festivals und wird weiter ausgebaut.
Mit dem Anspruch, sowohl mehr Informationen anzubieten und interessante, neue Aspekte hervorzuheben, als auch Interviews mit Darstellern und Organisatoren des Festivals, Hintergrundberichte und Studiotalks zu zeigen, erlebt der Zuschauer das Festival aus einer ganz anderen Perspektive. Dafür stimmt der Offene Kanal bereits im Vorfeld und in Absprache mit den Organisatoren des Festivals ein auf das jeweilige Festival zugeschnittene Konzept ab. Dank dieser Form der Kooperation präsentiert sich Festival-TV immer einzigartig und anders.
Festival-TV wurde bereits erfolgreich bei Filmfestivals wie dem achtung berlin - new berlin film award, dem 24. Internationalen Kurzfilmfestival Berlin und dem Jugendmedienfestival Berlin 08 erprobt und durchgeführt.
Unverstellt, eigensinnig und unverblümt: So wird sich „Tanznacht-TV“ laut den Organisatoren des Festivals täglich um 10.00 Uhr und um 23.55 Uhr im Offenen Kanal Berlin präsentieren.
Das endgültige „Tanznacht TV“ - Programm wird unter www.okb.de und www.tanznachtberlin.de veröffentlicht.
Sendetermine im Offenen Kanal Berlin Fernsehen:
4. - 8. Dezember, jeweils um 10.00 Uhr und um 23:55 Uhr
9. Dezember, um 10.00 Uhr
Wiederholungen:
24. - 31. Dezember, jeweils um 23:00 Uhr
Die tanznacht berlin' 08
Vor zehn Jahren hatte die Tanzfabrik Berlin eine so simple wie geniale Idee: sie lud die Berliner Tanzszene in die Akademie der Künste, um in einer langen Nacht deren Stücke dem Berliner und internationalen Publikum vorzustellen. Aus dieser ‚Tanznacht’ hat der Kurator Peter Stamer nun für die Ausgabe 2008 ein auf vier Tage und Nächte erweitertes Festival konzipiert. Vom 4. - 7. Dezember präsentiert das Tanznachtteam nicht nur aktuelle Choreografien, Installationen oder Tanzvideos aus Berlin, sondern bietet erstmals auch Workshops, Tänzertraining oder ’Show & Tells’ zum Mitmachen an. Neu ist mit den ehemaligen Zentralwerkstätten der BVG in der Weddinger Uferstraße auch der Spielort: neben zwei vollständig ausgestatteten Bühnen beherbergen die Uferhallen einen Trailer Park, der von den Choreografen, Tänzern und bildenden Künstlern aus gebrauchten Wohnwagen eingerichtet wird. Wem die Tage und Nächte zu lang werden, kann in diesen Kunstobjekten sein Haupt zur Ruhe betten.
24.10.2008, Berlin - Im mobilen Fernsehstudio des Offenen Kanal Berlin können Jugendliche auf der „YOU“ 2008 selbst eine TV-Talkshow produzieren und diese Fragen diskutieren .
Auf der „YOU“, Europas größter Jugendmesse, können junge Messebesucher vom 24. bis 26. Oktober selbst und vor Publikum ihre eigene TV-Talkshow im mobilen Fernsehstudio des Offenen Kanal Berlin produzieren, gestalten und sowohl im Offenen Kanal Berlin Fernsehen als auch auf www.okb.de senden. Jeden Tag sind jeweils drei 30minütige Sendungen geplant, die um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr aufgezeichnet werden. Auf der Website des Offenen Kanal Berlin werden die Sendungen parallel dazu als Live-Stream zu verfolgen sein.
Jugendliche erhalten die Möglichkeit, zu den im Vorfeld erarbeiteten Schwerpunktthemen selbst eine Talkshow zu moderieren, nach Gästen zu suchen, die Kameras zu führen, den Ton zu mischen und den Bildschnitt und die Regie zu bedienen. Sie stellen das inhaltliche und technische Team der Sendung.
Mitmischen kann man allerdings nicht nur auf der Bühne: Am Stand des Offenen Kanal Berlin kann das junge Publikum Statements, Wünsche und Fragen formulieren, die anschließend als Videoclips den Gästen der Talkshow, wie z.B. Abgeordneten des Parlaments und Standbetreibern, zur Diskussion gestellt und auf www.okb.de erscheinen werden.
Die thematischen Schwerpunkte der einzelnen Sendetage werden in diesem Jahr sein:
24.Oktober: Berufliche Zukunft: Wie stelle ich mir mein Arbeitsleben vor?
25.Oktober: Fairplay: Was ich unfair finde!
26.Oktober: Zukunft: Was wünsche ich mir für das Jahr 2010?
Sendezeiten:
Die Sendezeiten werden noch auf www.okb.de bekannt gegeben.
Stand- und Projektpartner:
Abgeordnetenhaus / Datenschutz
Medienetage
Klicksafe
Jugendnetz-Berlin.de
Jugendsurfer Brandenburg
Netzchecker
Gesamtkoordination:
music media park
29.09.2008, Berlin - Radio ist Fernsehen ist Internet. Der music media campus @ popkomm startet trimediales Experiment in Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal Berlin
Erstmals berichten Teilnehmer des music media campus vom 8. bis zum 10. Oktober live aus den Hörfunkstudios des Offenen Kanal Berlin über die Popkomm. Zehn Tage dauert der Workshop, dessen Ziel ein ehrgeiziges Projekt ist: In Sendungen, die zeitgleich im Radio, im Internet und im Fernsehprogramm des Offenen Kanal Berlin zu sehen sein werden, verbinden die Teilnehmer die Möglichkeiten der drei Medien miteinander. Die Workshopreporter berichten via Skype live von der Messe.
Der Workshop, bei dem 20 medieninteressierte Menschen zwischen 18 und 29 Jahren unter professioneller Anleitung über die Popkomm berichten, ist bereits seit vier Jahren fester Bestandteil der Musikmesse. Schwerpunkt des Workshops in diesem Jahr ist die Radio-Liveberichterstattung. Bereits in der Woche vor der Popkomm beginnt ab dem 2. Oktober für die 20 Workshopteilnehmer das „Basiscamp” mit erfahrenen Radio-Machern wie Frank Bruder und Mark Diening von „der apparat“. Diese statten die Teilnehmer mit den nötigen radiojournalistischen Grundlagen aus.
Während der Popkomm produzieren die Teilnehmer in den Räumlichkeiten des Offenen Kanal Berlin eine tägliche, zweistündige Live-Sendung, die vom Offenen Kanal Berlin sowohl über Antenne (97,2) und Kabel (92,6) als auch über den Internetstream auf www.okb.de übertragen wird. Zudem wird das Geschehen im Hörfunkstudio während der Live-Sendung im Offenen Kanal Berlin Fernsehen ausgestrahlt.
Impressionen vom Workshop finden sich während dieser Zeit auf der uniRadio Webseite www.uniradio.de, auf der einige Teilnehmer ein Tagebuch führen. Zusätzlich werden zwei Workshopteilnehmer von einem Kamerateam begleitet, das ihre subjektiven Eindrücke vom Workshop - von der Sendungskonzeption bis zur tatsächlichen Berichterstattung - dokumentiert. Eine Zusammenfassung dieses „Videotagebuches“ wird später im Offenen Kanal Berlin Fernsehen ausgestrahlt.
Sendezeiten im Offenen Kanal Berlin Radio:
8., 9. und 10. Oktober, von 18.00 – 20.00 Uhr
Sendezeiten im Offenen Kanal Berlin Fernsehen:
Die Radio-Liveberichterstattung: 8., 9. und 10. Oktober, von 18.00 – 19.00 Uhr
Die Dokumentation: Sendezeiten werden noch bekannt gegeben.
11.09.2008, Berlin - Berlin, wie man es kennt – aber selten sieht. Radiosprecherin und Schauspielerin Britta Steffenhagen ist Kiezreporterin „Luzie Löckwitz“ und geht beim Offenen Kanal Berlin im Fernsehen On-Air.
Luzie Löckwitz will es wissen: In der neuen Sendereihe „Kiezreporterin Luzie Löckwitz“, die am 20. September um 19.00 Uhr im OKB an den Start geht, entdeckt, erkundet und erfährt Luzie die verschiedenen Berliner Bezirke auf eine authentische Art und Weise.
„Spontan und ehrlich – keine mediale Verzerrung oder Inszenierung“ - beschreiben die Macher Jörg Schnabel und Dirk Eichler ihr neues Formatkonzept, bei dem spontane Straßeninterviews, aber auch Hintergrundberichte wie z.B. aus der Clubszene den jeweiligen Kiez ins rechte Licht rücken.
Verkörpert wird die Straßenreporterin Luzie Löckwitz von Britta Steffenhagen, die als Sprecherin bei radioeins arbeitet und zusätzlich als Schauspielerin tätig ist. Unerschrocken, mutig, eloquent, schlagfertig, offen, direkt, liebenswürdig charismatisch und hier und da auch mal etwas tollpatschig: Luzie nimmt in ihrer erfrischenden Berliner Art kein Blatt vor den Mund. Sie fragt, diskutiert und unterhält sich mit den unterschiedlichsten Menschen aus den unterschiedlichsten Ecken dieser Stadt.
Besondere Situationen und die Einleitung dieses spannenden „Straßenreporterformats“ werden als Comic dargestellt. Diese Sequenzen stammen von Udo Schöbel, der Luzie Löckwitz im jeweiligen Berliner Stadtbild in Szene setzt.
Sendetermine im Offenen Kanal Berlin Fernsehen:
1. Folge: 20. September, um 19.00 Uhr (Wiederholung: 4. Oktober, um 19.00 Uhr)
2. Folge: 18. Oktober, um 19.00 Uhr (Wiederholung: 1. November, um 19.00 Uhr)
02.09.2008, Berlin - In einem von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Jugendpresse Berlin und dem Offenen Kanal Berlin ausgerichteten Seminar vom 8. bis 13. September 2008 lernen und diskutieren StudentInnen über das Spannungsverhältnis von Medien und Politik und produzieren im Abgeordnetenhaus ein TV-Magazin dazu. 

Ziel dieses Workshops ist, das frisch erworbene inhaltliche wie auch praktische Handwerkszeug direkt in die journalistische Praxis umzusetzen. Im Rahmen der TV-Produktion sollen drei Portraits von PolitikerInnen erstellt, ein Talk im Abgeordnetenhaus produziert und im Studio des Offenen Kanal Berlin die Moderation des Magazins gedreht werden. Dabei wird inhaltlich der Frage nachgegangen: Machen Medien Politik oder andersherum?
Solche und andere spannende Themen werden im ersten Teil des Seminars diskutiert und referiert. Im zweiten Teil lernen die StudentInnen im Offenen Kanal Berlin, wie man ein TV-Politik-Magazin vorbereitet: Von der Einführung in Interviewtechniken über die Entwicklung eines Treatments bis hin zu den ersten Aufnahmen mit Kamera und Ton. Zusätzlich werden in zwei Redaktionskonferenzen gemeinsam die Inhalte des Magazins bestimmt und einzelne Abläufe besprochen. Gedreht wird anschließend im Abgeordnetenhaus zu Berlin, wo mit Mitgliedern des Abgeordnetenhauses diskutiert wird und der Besuch eines Plenums geplant ist. 

Das Ergebnis dieses Wochenseminars wird das von den StudentInnen hergestellte 30minütige TV-Magazin sein, das anschließend am 12. September um 16.30 Uhr im Offenen Kanal Berlin gesendet wird.
Sendezeiten im Offenen Kanal Berlin Fernsehen:
12. September, um 16.30 Uhr
25.08.2008, Berlin - Auf der Bühne und im Fernsehen: Das Festkonzert des Deutsch-Israelischen Kammerorchesters im Konzerthaus Berlin
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels geben zum Abschluss des Projektes „Musikalische Begegnungen“ junge Virtuosen des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste Berlin und des Jerusalem Music Centre am 1. Oktober ein Festkonzert. Das Ereignisfernsehen des Offenen Kanal Berlin zeichnet das Konzert auf und strahlt diese „Musikalische Begegnung“ am 8. Oktober um 23.00 Uhr aus.
Seit 2001 kooperiert der Offene Kanal Berlin mit Institutionen aus dem kulturellen, wissenschaftlichen und politischen Bereich in Berlin und strahlt deren Veranstaltungen unter dem Namen E-TV im Fernsehen aus. Diese Veranstaltungen sind in voller Länge nur auf dem Offenen Kanal Berlin zu sehen.
Sendetermine im Offenen Kanal Berlin Fernsehen:
8. Oktober, um 23.00 Uhr (Wiederholung: 5. November, um 23.00 Uhr)
Weitere Informationen zu dem Projekt „Musikalische Begegnungen“ und zum Festkonzert
Schirmherrschaft für das Projekt übernahmen der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Yoram Ben-Zeev und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann.
Das Projekt soll ein Beitrag zur Völkerverständigung, zum Jugendaustausch und zur musikalischen Nachwuchsförderung sein, bei dem junge hochbegabte Talente des Jerusalem Music Centre und des Julius-Stern-Instituts in Berlin jährlich ein neu entstehendes Kammerorchester sowie Kammermusikensembles in deutscher und israelischer Besetzung bilden sollen. Mit der Zusammenführung dieses außergewöhnlichen Ensembles soll ein unübersehbares Zeichen gesetzt werden: Musik ist grenzüberschreitende Kunst! Musik ist ein Beitrag zur Verständigung und zum Frieden! Als interkulturelles Ereignis soll es ein entsprechendes Echo in der Öffentlichkeit finden, welches nachhaltig nicht nur auf die angestrebte Fortsetzung unserer Zusammenarbeit wirkt, sondern auch Beispiel und Ermutigung für andere internationale Projekte auf diesem Gebiet gibt.
Acht junge Musikerinnen und Musiker des Julius-Stern-Institutes reisten vom 12. bis 20. Juli 2008 nach Israel. Das Abschlusskonzert fand am 19. Juli in Jerusalem unter der Schirmherrschaft von S.E. Dr. Dr. h.c. Harald Kindermann, deutscher Botschafter in Israel, statt. Die Projektphase in Deutschland findet vom 26. September bis 2. Oktober 2008 statt. Acht junge Musikerinnen und Musiker des Jerusalem Music Centre reisen nach Berlin, um gemeinsam mit den jungen Virtuosen des Julius-Stern-Instituts zu proben.
Durch die Konzerteinnahmen soll das Weiterbestehen dieses einzigartigen Projektes gesichert und jährlich wiederholt werden. Das Projekt wird unterstützt vom Auswärtigen Amt, vom Goethe-Institut, von den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, von der Botschaft des Staates Israel und von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG).
31.07.2008, Berlin - Mit dem neuen Radioformat „OKB in Concert“ im Offenen Kanal Berlin werden erstmals Konzertmitschnitte aus dem OKB-Fernsehen auch im Radio zu hören sein. Die archivierten Mitschnitte und musikalischen Higlights aus den letzten Jahren Ereignis-TV werden um Punkt Mitternacht, vom 8. auf den 9. August, sowie in der darauffolgenden Nacht als neues Radioformat auf Sendung gehen und auf www.obk.de als Live-Stream zu verfolgen sein.
Ohne Umbaupausen, Werbung oder Moderatoren dreht sich sich bei „OKB in Concert“ von nun an jede Woche alles um die Musik und die Bühnen in Berlin und Brandenburg.
„OKB in Concert“ startet gleich mit zwei Highlights: Dem Bühnenprogramm des Politikfestivals „Du machst Berlin 08“ und Mitschnitten der Band Fools Garden Unplugged.
DU MACHST BERLIN 08: Vom 13. bis 15. Juni trafen sich junge Menschen aus ganz Deutschland zu politischen Workshops und Diskussionsrunden auf dem Gelände des FEZ Berlin. Abgerundet wurde die von der Bundeszentrale für politische Bildung organisierte Veranstaltung durch diverse Konzerte. Neben Newcomerbands wie Home Of The Lame aus Hamburg und der mexikanischen Latin-Ska-Band Panteòn Rococo, traten auf dem Politikfestival auch die Deutschrocker von Madsen und die Berliner Kultband Wir sind Helden auf. „OKB in Concert“ sendet ein Best-Of dieser Konzerte.
FOOLS GARDEN UNPLUGGED: Fools Garden sind viel mehr als nur ihr Hit „Lemon Tree“. Auch wenn „Lemon Tree“ auf ewig ihr Ausnahmesong bleiben wird, gab es in ihrer über 15-jährigen Bandgeschichte zahlreiche andere Radiohits. Am 14. März 2008 präsentierten Fools Garden im Kulturzentrum Thyrow ihre größten Hits in einem akustischen Gewand.
Auch in den weiteren Wochen wird bei „OKB in Concert“ Musik von kleinen und großen Bühnen gespielt: Vom „Karneval der Kulturen“ bis zur „Fête de la Musique“, vom „AfroBerlin-Festival“ bis zu einem Gedenkkonzert für Kurt Cobain.
Sendetermine im OKB Radio:
9. August, 00.00 Uhr – Du machst Berlin 08 (Home Of The Lame, Panteòn Rococo, Madsen, Wir sind Helden)
10. August, 00.00 Uhr – Fools Garden Unplugged
16. August, 00.00 Uhr – Meister der anatolischen Musik – Aufzeichnung aus dem Tempodrom
17. August, 00.00 Uhr – AfroBerlin – Konzertaufzeichnung aus der Werkstatt der Kulturen
05.06.2008, Berlin - Vom 13. bis 15. Juni berichten Jugendliche aus einem mobilen Fernsehstudio auf dem Gelände des FEZ Berlin vom Festival für junge Politik – Berlin 08 und senden ihre Eindrücke, Interviews und Kurzdokumentationen im Offenen Kanal Berlin.
Unter dem Motto „Du machst Berlin 08!“ richtet sich das Festival an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren, die Interesse an Politik und Lust haben, etwas zu bewegen, sich zu treffen, sich einzumischen und auszutauschen. Berlin 08: Das sind drei Tage Politik und Kultur, Sport und Unterhaltung, Campen und Feiern an der Wuhlheide in Berlin, an denen mehrere tausend Jugendliche erwartet werden.
Zusammen mit dem Medienkompetenzzentrum Treptow-Köpenick, der Jugendzeitschrift Spiesser, dem Mediennetzwerk politikorange und dem internationalen Projekt Roots & Routes unterstützt der Offene Kanal Berlin sowohl die jungen Berichterstatter technisch als auch organisatorisch auf dem Festival. Zusätzlicher Bestandteil des Festival-TV´s sind die im Vorfeld beim Festival eingereichten Filme eines Kurzfilmwettbewerbs.
Gleichzeitig strahlt der Offene Kanal Berlin die Highlights des Festivals im Fernsehen aus. Darunter die Podiumsdiskussionen und die Eröffnung des Festivals am 16. Juni mit Das Bo, Miss Platnum, Boundzound und Culcha Candela. Am 17. Juni werden die Gewinner des Bandwettbewerbs sowie Home of the Lame, Panteón Rococó, Madsen und Wir sind Helden zu sehen sein.
Berlin 08 ist ein Höhepunkt des „Aktionsprogramms für mehr Jugendbeteiligung“. Die Initiative fördert das gesellschaftspolitische Engagement von Kindern und Jugendlichen und wird durchgeführt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Deutschen Bundesjugendring.
Sendezeiten im Offenen Kanal Berlin:
Die Sendezeiten für das Festival-TV werden noch auf der Internetseite www.okb.de bekannt gegeben.
16. Juni, um 23:00 Uhr (Wiederholung am 14. Juli, um 23:00 Uhr)
17. Juni, um 23:00 Uhr (Wiederholung am 15. Juli, um 23:00 Uhr)
18. Juni, um 23:00 Uhr (Wiederholung am 16. Juli, um 23:00 Uhr)
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.du-machst.de.
14.05.2008, Berlin - Mit einem Benefizkonzert am 17. Mai im grossen Sendesaal des rbb setzen sich das Berliner Ensemble für klassische türkische Musik e.V. und radiomultikulti für den Klimaschutz ein. Medienpartner dieser Veranstaltung ist der Offene Kanal Berlin, der das Konzert am 20. Mai ab 10.00 Uhr im Fernsehen und zeitgleich auch auf www.okb.de austrahlt.
Das Berliner Ensemble für Klassische Türkische Musik e. V. will gemeinsam mit seinen Partnern ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Für jede verkaufte Eintrittskarte soll ein Baum angepflanzt werden. Zusammen mit der türkischsprachigen BUND-Umweltgruppe Yesil Cember, der TEMA-Stiftung und dem Naturschutzbund Schwarzes Meer in Berlin e.V. wird nach dem Konzert darüber abgestimmt, wo die Bäume angepflanzt und zur Aufforstung beitragen werden.
Mit seinem Frühjahrskonzert will das Ensemble auf die Probleme des Klimawandels aufmerksam machen: Letztes Jahr wurde der Begriff "Klimakatastrophe" zum Wort des Jahres gewählt. Klimawandel und Erderwärmung stellen die vielleicht wichtigsten Probleme der Menschheit dar. Die Folgen dieser Entwicklungen könnten die Zerstörung ökonomischer, ökologischer und sozialer Strukturen vieler Gesellschaften sein. Nur durch ein bewusstes gemeinsames Handeln kann eine positive Wende bewirkt werden. Das Berliner Ensemble für Klassische Türkische Musik e. V. hofft, mit seinem Frühjahrskonzert dazu beizutragen.
Sendezeiten im Offenen Kanal Berlin:
20. Mai, 10:00 Uhr im Fernsehen und auf www.okb.de
Wiederholungen: 20. Juni und 7. Juli, 22:00 Uhr
05.05.2008, Berlin - Der neue Leiter des Offenen Kanals Berlin, Volker Bach (41), hat sich zur Aufgabe gesetzt, den Offenen Kanal Berlin zu modernisieren und zu einem wichtigen Teil der Medienlandschaft in Berlin und Brandenburg umzugestalten. Volker Bach leitet den Offenen Kanal Berlin seit Februar 2008. Sein Vorgänger Jürgen Linke ist im Oktober 2007 aus Altersgründen ausgeschieden.
Volker Bach hat nach mehrjähriger journalistischer Arbeit beim Kölner Stadt Anzeiger und Abschluss seines Studiums als Diplom Volkswirt in Köln seine berufliche Karriere beim Fernsehen fortgesetzt. Seit 1995 hat er bei der Produktionsfirma creaTV in verschiedenen Funktionen als Redaktionsleiter, Producer, Executive Producer und Contententwickler gearbeitet. So verantwortete er zahlreiche Produktionen aus dem Unterhaltungs- und dem Informationsbereich, darunter Personalityshows für RTL und RTL 2, Info-Magazine für VOX, WDR, 3Sat und den Hessischen Rundfunk sowie zuletzt ein Dokuformat für VOX. Volker Bach ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Der Offene Kanal Berlin bietet als zugangsoffene Medienplattform Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Fernseh- Radio oder auch Internetinhalte zu verwirklichen und zu veröffentlichen. Dabei werden die nicht professionellen Medienmacher sowohl mit Produktionstechnik als auch mit Know-How durch die Mitarbeiter des Offenen Kanal kostenfrei unterstützt. Der Offene Kanal ist eine Einrichtung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg.
Der Offene Kanal Berlin ist mit seinen Programmen an 7 Tagen der Woche 24 Stunden auf Sendung. Die Vermittlung von aktiver und passiver Medienkompetenz hat im Zeitalter der digitalen Mediennutzung für den Offenen Kanal Berlin hohe Priorität. Dabei gilt es, den OKB trimedial auszurichten, um eine Nutzung und Vernetzung von Radio, TV und Internet zu gewährleisten. Der OKB soll als zeitgemäßer und moderner Sender wahrgenommen werden, der eine multimediale Plattform für alle Bürgerinnen und Bürger ist. Um diese Ziele zu erreichen, ist ein Reform- und Modernisierungsprozess in Vorbereitung, an dessen Ende der OKB als wichtiger und vielfältiger Teil der Medienlandschaft und Kulturszene in Berlin und Brandenburg wahr- und angenommen werden wird. Thematische Schwerpunkte werden in den Bereichen Jugend und Schule, urbanes Umfeld, Integration, Musik und Kultur gesetzt.
23.04.2008, Berlin - Zum Girls´Day am 24. April öffnet der Offene Kanal Berlin erneut seine Türen. Einen Tag lang können Mädchen in die Produktionsabläufe einer Medienproduktion reinschnuppern und eine Fernsehsendung produzieren.
Das Praxisseminar im OKB bietet den Mädchen die Möglichkeit, sich wahlweise als Kamerafrau, Moderatorin, am Ton- oder Bildmischpult, in der Redaktion oder als Fotografin auszuprobieren. Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit steht die gemeinsam erarbeitete Fernsehsendung.
Der Girls´Day will jeden vierten Donnerstag im April Mädchen dazu ermutigen, technische, handwerkliche oder auch IT-Berufe kennen zu lernen und auszuprobieren. Mit über 8000 Veranstaltungen wird den Mädchen die Möglichkeit gegeben, mit Frauen in diesen Bereichen zu sprechen und das Berufsfeld praxisnah zu erleben.
Junge Frauen wählen meist nur aus 10 verschiedenen Ausbildungsberufen aus, unter denen kein einziger Beruf aus Technik oder Naturwissenschaften zu finden ist. Deshalb verschafft der Girls´Day den Mädchen einen Einblick in die existierenden 350 verschiedenen Ausbildungsberufe.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.okb.de oder www.girls-day.de
21.04.2008, Berlin - Am 21. April startet der italienische Fußballverein Club Italia die erste italienische Fußball- und Lifestyle Sendung, die monatlich auf dem OKB ausgestrahlt wird. Als einziger italienischer Fußballverein in Berlin, will der Club seine deutschen und italienischen Fans mit einer eigenen Fernsehsendung mobilisieren.
Als verbindendes Element beider Kulturen wird das zweisprachige Magazin nicht nur Spielberichte, sondern vielmehr das Leben der Italiener in der deutschen Metropole darstellen. Transportiert werden soll vor allem Lebensfreude, Leidenschaft und Temperament der ca. 35.000 in Berlin lebenden Italiener.
Für die monatliche Aufzeichnung wird das Fernsehstudio des OKB in eine italienische Trattoria umgerüstet. Das Magazin wird von Bianca Gagliardi moderiert und durch Studio-Interviews und Live-Berichterstattungen abgerundet.
Der im Jahre 1980 gegründete Club Italia ist in Berlin nicht ganz unbekannt. Auf dem Weg in die Bezirksliga gab es bereits Spiele vor 1500 Zuschauern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.okb.de oder www.clubitaliaberlino.de
14.04.2008, Berlin - Vom 16. - 23. April begleitet erstmals ein Magazin das Filmfestival achtung berlin - new berlin film award im Kino Babylon in Berlin Mitte. Mit Live-Berichterstattungen, Studio-Interviews und Filmausschnitten dokumentiert das Achtung Berlin – Festival TV mit seiner täglichen Sendung um 13.00 Uhr im Offenen Kanal Berlin (OKB) die Festivalwoche und natürlich die Filmemacher selbst. Neben einem Livestream auf www.okb.de gibt es jeweils um 01.00 Uhr und 07.00 Uhr die Wiederholungen der Sendungen.
Ein guter Film muss nicht unbedingt kurz oder lang sein. Der Preis vom Offenen Kanal Berlin "mach' mal halblang!" würdigt den „besten mittellangen Film“ auf dem Festival. Vergeben wird der Preis von Nic Nagel (freie Regisseurin), Manuel Zimmer (freier Regisseur und Leiter vom Balkan Black Box Festival Berlin) und Volker Bach (Leiter Offener Kanal Berlin).
Für die Produktion der Sendung wurde das hauseigene Studio des Offenen Kanal Berlin in ein Festivalstudio mit Stofftapete und Sofaecke verwandelt. Über 20 Nachwuchsregisseure nahmen auf der Couch Platz und redeten mit der Moderatorin Dörthe Eickelberg über Dreharbeiten, ehemalige und zukünftige Filmprojekte und über ihre Erwartungen an das Festival.
Ganz nach dem Motto „ Made in Berlin-Brandenburg“ werden auf dem Festival aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme gezeigt, die entweder ganz oder teilweise von einer Berliner oder Brandenburger Filmproduktion realisiert wurden oder einen thematischen Bezug zu Berlin aufweisen. Filmgespräche mit Autoren, Regisseuren, Produzenten und Verleihern, die über ihre Produktionsstrategien informieren, runden das Programm ab.
Der Offene Kanal Berlin bietet als Medienplattform Bürgern die Möglichkeit, Fernseh-, Radio-, oder auch Internetinhalte zu verwirklichen und zu veröffentlichen. Dabei werden die nicht professionellen Medienmacher technisch als auch inhaltlich von den Mitarbeitern des Offenen Kanal Berlin unterstützt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.okb.de oder www.achtungberlin.de.
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